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Nissan Qashqai gegen VW Tiguan und Kia SportageKompakt-SUV im Vergleich

Der Qashqai ist Nissans Topseller in Deutschland und Zweiter im Segment der Kompakt-SUV – nach dem VW Tiguan. Die Neuauflage, größer, edler und pfiffiger, soll noch mehr Kunden locken. Ein Vergleich mit Tiguan und Kia Sportage zeigt, wie seine Chancen stehen.

 
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Ob sie wohl je einen zu Gesicht bekommen haben? Jenes teppichknüpfende Nomadenvolk nahe dem iranischen Fars, das auf den Namen Kaschgai hört? Vermutlich nicht – denn auch wenn NissansQashqai, seit 2007 auf dem Markt, von Beginn an mit Allradantrieb verkauft wurde, ist der SUV wohl eher City-Nomade als knochentrockener Wüstengänger. Mehr als einen auf Tastendruck zuschaltbaren Hinterachsantrieb und 18,2 Zentimeter Bodenfreiheit kann der 4,38 Meter lange Crossover nicht bieten. Zu wenig, um zu den Nomaden am Zagros-Gebirge vorzudringen. Und zu teuer ist Nissans Neuauflage sowieso. 

In der Tekna-Topversion und angetrieben von dem altbekannten 1.6 dCi mit 130 PS sind happige 33.450 Euro fällig. Für die ebenso wenig wüstentauglichen Allradler Kia Sportage 2.0 CRDi AWD und VW Tiguan 2.0 TDI 4Motion BMT gilt es mit 28.240 und 32.700 Euro deutlich weniger zu zahlen.

Nissan Qashqai mit vier Kameras

Wer Nissan kennt, weiß aber: Tekna steht für Vollausstattung. So sind beispielsweise nicht nur 19-Zoll-Räder, LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik, Panoramadach, eine beheizbare Frontscheibe und Sitzheizung Serie. Auch das clevere Navi Connect samt DAB-Radio, ein Bündel an Assistenzsystemen inklusive Notbremse sowie den umsichtigen Around-View-Monitor gibt es ohne Zuschlag. Insbesondere letzterer ist wirklich gelungen. Mittels vier Kameras filmt der Nissan Qashqai sein Umfeld und gibt die Ansichten detailgetreu auf einem zweigeteilten Bildschirm wieder. Bordsteinnahes Rückwärtseinparken wird so zum Kinderspiel, und die mäßige Rundumsicht wird elektronisch entschärft.

Kritik kassiert dafür die holprige Fahrwerksabstimmung – trotz ihrer großspurig titulierten aktiven Fahrkomfortregelung. Mittels fein dosierter Bremseinsätze soll der Nissan Qashqai störende Wankbewegungen selbstständig reduzieren – doch in der Realität verliert der Nissan auf Holperstrecken schnell die Ruhe, wippt deutlich nach und muss gezielt auf Spur gehalten werden. Zudem gelangen kurze Stöße kaum gefiltert zu den auf Teilledersesseln recht bequem reisenden Insassen. Sicherlich mit ein Grund: die dünnhäutigen 19-Zöller mit 225/45er-Bereifung. Wichtig für alle knausrigen Vielfahrer und Punktezähler: Da ein neuer Satz der mächtigen Pneus locker über 400 Euro mehr kostet als vergleichbare 17-Zöller, wirken sie sich zudem in der Kostenwertung negativ aus.

Wenig überzeugend auch die elektromechanische Lenkung: Zu indirekt und rückmeldungsarm, trübt sie auf flotten Überlandtouren das Fahrvergnügen des Nissan Qashqais. Wer es dennoch einmal sportlicher angehen lässt, den bestraft ein hart eingreifendes ESP mit massivem Geschwindigkeitsentzug.

Nissan Qashqai überzeugt mit sparsamen Verbrauch

Das wiederum ist doppelt bedauerlich, da es dem Schaltgetriebe an Präzision und dem kernigen 1,6-Liter-Diesel untenrum an Schubkraft fehlt. Auch wenn laut Datenblatt schon ab 1.750 Touren 320 Newtonmeter anstehen, richtig los geht es erst 400/min später. Dann aber, dank eines wirkungsvoll eingreifenden elektronischen Sperrdifferenzials, unter allen Umständen umso vehementer. 100 km/h sind nach immerhin 10,9 Sekunden erreicht. Letztlich ist der 1.590 Kilo schwere Nissan Qashqai so kaum langsamer als der spurtfreudigere Kia (10,3 Sekunden). Der Verbrauch? Bei Werten zwischen 5,4 und 9,4 l/100 km dürfte der Qashqai-Fahrer wohl meist eine Sechs auf seinem wunderbar klar darstellenden TFT-Display erblicken. Sparsamer ist in diesem Vergleich keiner.

Zappt der Fahrer mittels Lenkradwippe weiter durchs BC-Programm, bekommt er im Wechsel bis zu zwölf Infografiken serviert. Darunter auch per Kamera erkannte Verkehrszeichen, Navi-Pfeile oder Warnmeldungen der Assistenzsysteme. Beispielsweise der Bewegungserkennung, die mittels Sensoren und Kameras an Heck und Rückspiegel auf alles achtet, was hinter dem Nissan Qashqai so abgeht, und entsprechend Alarm schlägt.

Warum wir das so hervorheben? Nun – weil der Nissan der Einzige in dieser Klasse ist, der solche Systeme leicht verständlich und bezahlbar anbietet. Ohne Schnickschnack – einfach, klar und deutlich. Ebenso wie die gut ablesbaren Rundinstrumente und das schnell rechnende Navigationssystem. Klasse auch: Neben großen Ablagen in allen vier Türen offeriert der Japaner ein tiefes Fach unter der Armauflage inklusive USB- und 12-Volt-Dose sowie einer kleinen darin eingesetzten rutschfesten Schatulle für Handy oder Schlüssel. Durchdacht präsentiert sich zudem das regulär 430 Liter fassende Heckabteil. Ausstaffiert mit einem zweifach geteilten Ladeboden, dessen stabile Platten sich auch vertikal aufstellen lassen, ist der Nissan Qashqai für den rutschfreien Transport von Taschen und Wasserkisten bestens gerüstet. Steht ein größerer Transport an, findet zudem die Laderaumabdeckung im Unterboden Unterschlupf. Bis zu 1.585 Liter kann der Qashqai dann bei umgeklappter Rückbank einpacken – theoretisch. Denn dem im Test größten Gepäckraum steht mit 440 Kilo die geringste Zuladung entgegen.

Kia Sportage – Erwartung erfüllt

Da wirkt es fast wie Hohn, dass der sechs Zentimeter längere Kia nur 1.353 Liter an Gepäck, dafür aber 511 Kilo zuladen darf. Immerhin nimmt er standardmäßig 465 Liter mit, und unter dem massiven Ladeboden wartet ein vollwertiges 17-Zoll-Ersatzrad auf seinen Einsatz.

  • VW Tiguan 2.0 TDI 4Motion BMT
  • Nissan Qashqai 1.6 dCi 4x4
  • Kia Sportage 2.0 CRDi AWD
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Überraschend geräumig geht es im Innenraum zu. Sowohl in der Breite als auch beim Normsitzraum liegt der kürzlich geliftete Kia mit vorne. Lediglich im Fond kann das Dach den Köpfen zu nahe kommen. Die Insassen machen es sich derweil auf weichen Sitzen bequem, die mehr Seitenhalt bieten als das Nissan-Qashqai-Mobiliar. Und wer den Sportagevor dem Facelift kennt, dürfte beim Anblick des nun hochwertigeren Cockpits zugeben: Ja, die Aufwertung hat was gebracht. Nur die zu klein geratenen Anzeigen für Radio und Bordcomputer könnten Fahrer mit Sehschwäche nach ihrer Brille tasten lassen.

Trotz seines sportlichen Auftritts ist der Allradler aber eines weiterhin nicht: ein heißer Dynamiker. Hierfür sorgen schon die leichtgängige, indirekte, aber im Vergleich zum Nissan Qashqai präzisere Lenkung sowie sein soft abgestimmtes Fahrwerk. Früh untersteuernd und mit deutlicher Seitenneigung, nimmt der 1,6 Tonnen schwere SUV daher flotte Kurvenfahrten lieber gemütlich in Kauf, federt und dämpft dafür sorgsam und lässt sein ESP im Ernstfall spät eingreifen.

Herbe Kritik fängt sich der Kia im Kapitel Sicherheit ein. Die Koreaner statten ihren Topseller weder mit Verkehrszeichenerkennung noch mit dem inzwischen klassenüblichen Spurwechselassistenten aus, vor allem aber sind die Bremswerte von über 40 Metern nicht akzeptabel. Schade – denn im Vergleich zum Nissan Qashqai wirkt die Antriebseinheit deutlich stimmiger. So legt der Diesel leise und ohne Anfahrschwäche kräftig los, das Schaltgetriebe erfreut mit Präzision, und im Zwischenspurt aus hohen Gängen können dem Sportage weder Nissan noch VW folgen. Das einzige Manko der gelungenen Kombination offenbart sich an der Tankstelle: Mit einem Testverbrauch von 7,6 l/100 km liegt der ohne Start-Stopp-System ausgerüstete Zweiliter-Diesel über seinen Konkurrenten, Nissan Qashqai und VW Tiguan.

Den Mehrverbrauch macht der Kia dagegen mit dem niedrigsten Einkaufspreis (28.240 Euro) und seiner siebenjährigen Garantie wieder wett. Allerdings – das sollte jeder beim Kauf bedenken: Extras wie Navi oder elektrisch verstellbare Sitze verknüpft Kia mit der 3.600 Euro teureren Ausstattungslinie Vision.

VW Tiguan – Sanftmütiges Fahrwerk und kräftige Bremse führen zum Sieg

Ach ja, der Tiguan. Oft schon hat sich Deutschlands beliebtester SUV zahlreicher Angriffe erwehren müssen. Doch bis auf seinen hohen Preis (32.700 Euro) und sein überteuertes Uralt-Navi (2.060 Euro), das weder mit klarer Kartendarstellung noch schneller Rechnerleistung glänzt, steht der hochbeinige Wolfsburger auch in diesem Vergleich gegenüber seinen Konkurrenten, Nissan Qashqai und Kia Sportage, wieder bestens da. Einfach einsteigen, wohlfühlen, losfahren. Vom kultivierten 140 PS starken Diesel ist ebenso wenig zu hören wie von Wind- oder Abrollgeräuschen. Der Spurt von null auf 100 km/h ist nach 10,4 Sekunden erledigt, und der Testverbrauch hält sich mit 7,4 l/100 km in Grenzen. Hier macht sich sein etwas unpräzises und Bluemotion-gemäß lang übersetztes Sechsganggetriebe durchaus bezahlt. Nachteil: Im Elastizitätsduell verliert der 1,7 Tonnen schwere Allradler mächtig Punkte.

Will man es fahrdynamisch mal wissen, unterstützt der gekonnt neutral abgestimmte Tiguan dies mit klasse Sportsitzen sowie einer präzisen, zielgenauen Lenkung. Das mit feinfühlig eingreifenden Adaptivdämpfern ausgerüstete Fahrwerk (1.115 Euro) fängt nahezu jegliche Unbill sauber ab und dürfte für gelassen dreinblickende Passagiere sorgen. Im Gegensatz zu den modisch gestylten SUV aus Asien, Nissan Qashqai und Kia Sportage können Mitfahrer im Tiguan auch wirklich was sehen und sich richtig ausbreiten. Die Fensterflächen sind groß, das Raumangebot üppig, und je nach Bedarf können die Fondinsassen die Neigung der um 16 Zentimeter längs verschiebbaren Rückbank verstellen. Zudem verfügt nur der Tiguan über zusätzliche Luftausströmer im Fond.

Hinter der straff gepolsterten Rückbank ist Platz für 470 Liter Gepäck. Da bis zu 577 Kilo zusätzlich mitreisen dürfen, lässt sich das Volumen im Gegensatz zum ähnlich geräumigen Nissan Qashqai auch tatsächlich nutzen. Eine hohe Innenkante stört allerdings die lockere Beladung. Abhilfe schafft ein Ladeboden, den sich VW, wie viele weitere Extras, bezahlen lässt (175 Euro).

Die magere Serienausstattung hindert den wie gewohnt sorgfältig verarbeiteten Tiguan dennoch nicht daran, diesen Vergleich mit reichlich Punkteabstand zu gewinnen. Dem clever auftretenden und deutlich verbesserten Nissan Qashqai fehlt noch ein sanftmütigeres Fahrwerk und dem günstigen Sportage eine kräftiger zupackende Bremsanlage und mehr Sicherheits-Features.

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Nissan Qashqai - Viel Infotainmemt für wenig Aufpreis

Wow, da kann man nicht meckern: Gerade einmal 800 Euro verlangt Nissan für die neueste Generation der Navigation Connect, die mit Bluetooth- Freisprecheinrichtung, CD-Player, DAB-Radio und Rückfahrkamera üppig ausgestattet ist. Die Bedienung erfolgt im Nissan Qashqai über Direkttasten und einen etwas milchigen Touchscreen. In Listen wie Musikarchiven oder Telefonbüchern kann zudem per Drehregler gescrollt werden. Eine Spracheingabe fehlt hingegen. Dank großer Berührungsfelder und logischer Menüs klappte die Bedienung dennoch auf Anhieb. Ebenfalls problemlos ließen sich die Test- Handys von Apple und Samsung verbinden: So koppelte sich Connect binnen Sekunden, ohne dass Code-Nummern eingeben werden mussten.

Die im Smartphone gespeicherte Musik ließ sich via Bluetooth oder USB-Eingang abspielen, Album-Cover wurden jedoch nur bei einer Kabelanbindung übertragen. Darüber hinaus beeindruckte die Navigation mit übersichtlicher Kartengrafik, schneller Routenberechnung und präzisen Abbiegehinweisen samt Zusatzpfeilen zwischen den Instrumenten. Verkehrshinweise kommen jedoch vom lahmen TMC-Service, ein zeitgemäßer Live-Staumelder fehlt. Beim Thema Online-Anbindung gibt es ohnehin noch reichlich Luft nach oben. Um eine Connect-App, die auf dem Handy gespeichert wird, nutzen zu können, müssen sich Nissan-Qashqai-Besitzer erst durch eine zähe Anmeldeprozedur auf der Nissan-Homepage quälen. Als Lohn der Mühe winken dann derzeit ganze zwei Apps: Neben einem abgespeckten Facebook-Account gibt es lediglich eine Google-Suche.

Vernetzung ausbaufähig

Angesichts von Preis und Ausstattung lassen sich kleinere Schwächen wie die fehlende Sprachbedienung im Nissan Qashqai verschmerzen. Allerdings bleibt zu hoffen, dass Nissan die kargen Online-Funktionen bald um sinnvolle Apps erweitert.

 

 

 

 

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Gepost 6 juli 2014 - 21:28

Kwam Tegen DIT    :-)   :-)

 

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Nissan Qashqai tegen VW Tiguan en Kia Sportage compacte SUV in vergelijking

De Qashqai is top verkoper van Nissan in Duitsland en de tweede in het compacte SUV-segment - de VW Tiguan. De nieuwe editie, grotere, edeler en slimmer, om meer klanten te trekken. Een vergelijking met de Tiguan en Kia Sportage laat zien hoe zijn kansen zijn.

 
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€ 2,00

Hebben ze ooit een glimp van hen te krijgen? Dat teppichknüpfende nomadische mensen die dicht bij de Iraanse Fars, die verder gaat onder de naam Qashqai? Waarschijnlijk niet - want zelfs als de Nissan Qashqai , werd verkocht op de markt, vanaf het begin sinds 2007 met all-wheel drive, de SUV is waarschijnlijk Stad Nomad als een kurkdroge woestijn gangers. Meer dan een schakelbare door op de achteras en 18,2 centimeter bodemvrijheid kan de 4,38 meter lange crossover niet bieden. Niet genoeg om door te dringen tot de nomaden in het Zagros gebergte. En te duur Nissan herdruk toch. 

In de Tekna-top versie en aangedreven door de bekende 1.6 dCi met 130 pk forse € 33.450 verschuldigd zijn. Voor zo weinig woestijn-grade vierwielaandrijving  Kia Sportage 2.0 CRDi  , het is aanzienlijk minder te AWD en VW Tiguan 2.0 TDI 4Motion BMT betalen met 28.240 en € 32.700.

Nissan Qashqai met vier camera's

Wie  Nissan  weet, maar weet Tekna is volledig uitgerust. Bijvoorbeeld, niet alleen 19-inch wielen, LED-koplampen, automatische airco, panoramadak, een verwarmde voorruit en verwarmde zitplaatsen zijn standaard. Zelfs de slimme Navi Connect-software en DAB-radio, een bos van assistentie systemen, waaronder noodrem en de voorzichtige Around-View Monitor, is er geen toeslag. Met name heeft deze echt gelukt. Met behulp van vier camera's filmen de Nissan Qashqai zijn omgeving en weerspiegelt opnieuw de standpunten van detail op een gesplitst scherm. Curb close up achteruit inparkeren is een eitje, en de matige zicht rondom wordt elektronisch beperkt.

Kritiek verzameld voor de hobbelige afstelling van de ophanging - ondanks hun eigenwijs titulierten actieve rijcomfort controle. Door middel van fijn gedoseerde rem voegt aan de Nissan Qashqai verontrustende body roll onafhankelijk te verminderen - maar in werkelijkheid de Nissan verliest op hobbelige snel de rest, aanzienlijk wankelt na en moeten op de rails specifiek worden gehouden. Daarnaast krijg korte uitbarstingen nauwelijks gefilterd om de part-lederen stoelen heel comfortabel reizen passagiers. Zeker een reden: de dunne huid 19-inch model met 225/45er-Bereifung. Belangrijk voor alle gierig veelrijders en scorers: Aangezien een nieuwe set banden kost machtige losjes over € 400 meer dan vergelijkbare 17-inch model, ze hebben ook invloed op de kosten van de waardering negatief.

Niet goed, de elektromechanische stuurinrichting: Om indirect en rückmeldungsarm, het dof op stevige overland tours rijplezier van de Nissan Qashqais. Degenen die nog kunnen pakken nog sportiever straft een harde boeiende ESP met stevige snelheid terugtrekking.

Nissan Qashqai overtuigt met een laag brandstofverbruik

Dit op zijn beurt is dubbel jammer omdat het untenrum ontbreekt de handleiding op precisie en de bicyclische 1,6-liter diesel aan stuwkracht. Hoewel volgens de gegevens van slechts 1750 tpm in afwachting van 320 Newton meter, net voorbij gaan wij slechts 400 tpm later. Maar dan, dankzij een effectief boeiende elektronisch sperdifferentieel, onder alle omstandigheden des te heftig. 100 km / h bereikt na ten minste 10.9 seconden. Uiteindelijk is de 1590-pond Nissan Qashqai nauwelijks langzamer is dan de spurt vreugdevolle  Kia  (10,3 seconden). Het verbruik? Met waarden 5,4-9,4 l/100 km, zou de Qashqai drivers waarschijnlijk zien vooral een zes op zijn haarscherp vertegenwoordiger TFT-scherm. Sparing is niemand in deze vergelijking.

Zapt de bestuurder via het stuurwiel rocker op door de BC-programma, wordt hij geserveerd in ruil voor maximaal twaalf infographics. Onder meer door de camera waargenomen verkeersborden, navigatie pijlen of waarschuwingen van hulpsystemen. Bijvoorbeeld, de bewegingsdetectie die respecteert door sensoren en camera's op de achterzijde en achteruitkijkspiegels op alles achter de Nissan Qashqai's die kant op, en stelt bijbehorende alarm.

Waarom hebben we benadrukken de weg? Goed - want de Nissan is de enige in zijn klasse die dergelijke systemen gemakkelijk te begrijpen en betaalbare biedt. Geen franjes - eenvoudig, helder en duidelijk. Net zo gemakkelijk te wijzerplaten en snelle computers navigatiesysteem te lezen. Klasse ook: Naast de grote planken in alle vier de deuren van de Japanse biedt een diep compartiment onder de armsteun, inclusief USB en 12-volt aansluiting en een kleine non-slip inserted daarin vak voor mobiele telefoon of sleutels. Bedachtzaam presenteert ook de reguliere 430 liter achterin. Aangekleed met een tweedeling laadvloer, laat haar stabiele platen ook verticaal worden ingesteld, is de Nissan Qashqai goed uitgerust voor het veilige vervoer van de zakken en kratten water. Als er een groter vervoer naar, vindt ook de lading dekken in de ondergrond shelter. Tot 1585 liter van de Qashqai kan wikkel met de achterbank gevouwen - in theorie. Omdat de grootste in de test bagageruimte is 440 kilo tegen de minste belasting.

Kia Sportage - Voldoet aan verwachting

Omdat het lijkt bijna als een grap die de zes centimeter lange Kia slechts 1.353 liter bagageruimte, maar £ 511 kan zuladen. Immers, wordt standaard 465 liter met en onder de enorme lading verdieping wacht een volledige 17-inch reservewiel op zijn inzet.

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  • Kia Sportage 2.0 CRDi AWD
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Verrassend ruime het gaat om het interieur. Zowel de breedte als de standaard woonkamer is de onlangs vernieuwde Kia met de voorkant. Alleen aan het einde, kan het dak te dicht bij de hoofden van mensen te krijgen. De gevangenen doen, ondertussen zitten comfortabel op zachte, die meer zijdelingse steun dan de Nissan Qashqai meubels bieden. En wie de  Sportage weet vóór de facelift, waarschijnlijk los bij het ​​zien van de nu hogere kwaliteit kuip: Ja, de waardering is wat bracht. Alleen de te klein geratenen advertenties voor radio en boordcomputers kunnen worden betasten voor haar bril met een slecht gezichtsvermogen.

Ondanks zijn sportieve uiterlijk van de vierwielaandrijving is, maar men doet nog steeds niet: een hete Dynamicist. Zie hiervoor de soepele, indirecte, maar in vergelijking met de Nissan Qashqai precieze controle evenals zijn zacht afgestelde vering. Vroege onderstuur en met aanzienlijke body roll, de 1,6-ton SUV vloot dus bochten neemt eerder comfortabel in het kopen, schokken worden zorgvuldig geabsorbeerd door het en kan ESP zijn in geval van nood in te grijpen laat.

Herbe kritiek begint de Kia een in het hoofdstuk Veiligheid. De Koreanen rusten hun Topseller noch met herkenning van verkeersborden, zelfs met de nu gebruikelijke categorie van rijstrookveranderingsassistent, maar vooral de stopkracht van meer dan 40 meter zijn niet aanvaardbaar. Jammer - want in vergelijking met de Nissan Qashqai, de aandrijving fungeert duidelijk geuit. Dus de diesel zet rustig en zonder opnieuw te beginnen zwakheid krachtig gaande, de handgeschakelde transmissie blij met precisie, en in de tussensprint van hoge versnellingen de Sportage kan noch Nissan noch  VW  volgen. De enige tekortkoming van de succesvolle combinatie openbaart zich bij het ​​benzinestation: Met een testverbruik van 7,6 l/100 km van uitgeruste zonder start-stopsysteem, twee-liter diesel ten opzichte van haar concurrenten, Nissan Qashqai en is  VW Tiguan .

Het meerverbruik maakt de Kia, echter, met de laagste aankoopprijs (€ 28.240) en zijn zeven jaar garantie voor het. Maar - iedereen moet in gedachten houden bij het kopen van: extra's zoals een navigatiesysteem of een elektrisch bediende stoelen Kia verbonden met de € 3.600 duurdere apparatuur lijn visie.

VW Tiguan - zachtaardige ophanging en krachtige remmen naar de overwinning

Ah ja, de Tiguan. Vaak populairste SUV van Duitsland moest afweren talrijke aanvallen. Maar tot zijn hoge prijs (€ 32.700) en het is te duur eeuwenoude Navi (€ 2.060), die noch nog sneller schijnt rekenkracht met een duidelijke kaartweergave, het langbenige Wolfsburg is ook in deze vergelijking ten opzichte van zijn concurrenten, Nissan Qashqai en Kia Sportage, opnieuw goed daar. Stap in, zich goed voelen, gaan rijden. Uit gekweekte 140bhp diesel is niet meer om te horen hoe de wind of lawaai van de weg. De sprint vanuit stilstand naar 100 km / h wordt gedaan na 10,4 seconden, en de test verbruik 7,4 l/100 km in gesprek met binnen de perken. Hier zijn enigszins onnauwkeurig en BlueMotion onder lange vertaald zesversnellingsbak maakt een veel te betalen. Nadeel: elasticiteit duel van 1,7 ton vierwielaandrijving verliest krachtige punten.

Als u wilt weten rijden dynamische tijden, de neutrale vakkundig afgestemd Tiguan ondersteunt dit met grote sportstoelen, evenals een precieze, gerichte sturing. Het uitgerust met zorgvuldig boeiende Adaptivdämpfern ophanging (1.115 €) vangt bijna alle onrecht uit schone en moet zorgen voor drie links uitziende passagiers. In tegenstelling tot de modieuze stijlvolle SUV uit Azië, Nissan Qashqai en Kia Sportage kan rijders echt te zien wat de Tiguan en te spreiden. De ramen zijn groot, de ruimte in overvloed, en indien nodig, kan de achterpassagiers de helling van ongeveer 16 centimeter passen langs glijdende achterbank. Bovendien, alleen de Tiguan heeft extra ventilatieopeningen in de achterzijde.

Achter de strak gestoffeerde achterbank is ruimte voor 470 liter bagage. Aangezien tot 577 kilo extra kan reizen, kan het volume worden, in tegenstelling tot soortgelijke ruime Nissan Qashqai daadwerkelijk gebruikt. Echter, een hoge binnenrand verstoort de casual laden. Oplossing een vloerbelasting, de VW, net als veel andere extra's, krijgt betaald (€ 175).

De magere standaard uitrusting voorkomt de gebruikelijke wijze zorgvuldig verwerkt Tiguan nog niet op uit om deze vergelijking punten te winnen met veel afstand. De slimme voorkomende en significant betere Nissan Qashqai is nog steeds vermist een sanftmütigeres chassis en de gunstige Sportage een belangrijke remsysteem sterker en veiligheidsvoorzieningen.

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Nissan Qashqai - Veel Infotainmemt voor weinig extra kosten

Wow, kan je niet klagen: Slechts € 800 nodig is voor de nieuwste generatie van de Nissan Connect-navigatie, die is uitgerust met weelderige Bluetooth handsfree, een cd-speler, DAB-radio en achteruitrijcamera. De operatie wordt gedaan in de Nissan Qashqai via sneltoetsen en een iets melkachtig touchscreen. In lijsten zoals muziek archieven, of telefonisch boeken kunnen ook worden gebladerd door draaiknop. Er is echter een spraakinvoer ontbreekt. Dankzij het grote touch pads en logische bediening van het menu werkte nog niet meteen. Ook gemakkelijk de test telefoons van Apple en Samsung kon sluiten: Sluit dus gekoppeld binnen enkele seconden zonder codenummers moest worden ingevoerd.

De opgeslagen in de smartphone muziek via Bluetooth of USB-ingang kunnen worden afgespeeld, album covers, werden echter alleen verstuurd als een kabelverbinding. Bovendien is onder de indruk van de navigatie met een duidelijke kaart graphics, snellere routeberekening en nauwkeurige afslag aanwijzingen met alle extra pijlen tussen de instrumenten. Echter, verkeersinformatie afkomstig van de lame-TMC-service, een eigentijdse live Traffic Report ontbreekt. Als het gaat om online verbinding er toch nog genoeg ruimte voor verbetering. Om een ​​verbinding app die is opgeslagen op de mobiele telefoon te gebruiken, moet Nissan Qashqai bezitters alleen worstelen door een moeilijke aanvraagprocedure op de Nissan website. Als beloning voor hun inspanningen dan momenteel zwaaien al twee apps: Naast een afgeslankte Facebook-account, zijn er slechts een Google-zoekopdracht.

Netwerken upgradeable

Gezien de prijs en apparatuur kan worden kleinere tekortkomingen zoals het ontbreken van voice control in de Nissan Qashqai overheen. Het blijft echter te hopen dat binnenkort Nissan breidt de schaars-line functies om zinvolle apps te maken.

 

 

 

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