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Alles dat geplaatst werd door xtra40
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hmmmm tja duits he dat lijkt op nederlands dus niet aan gedacht
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Als de klep goed dicht is is er niks aan de hand maar als deze lekt krijg je vervuiling van onverbrande resten en gaat de boel op den duur gewoon weer stuk
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moet je Baggio even een PB sturen dan komt dat helemaal goed
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Weet nu hoe hij er uit ziet zal helpen met zoeken
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- verwarming
- stuurwiel
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mooie foto ???? zie niks
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ik denk niet dat je dit al los kan kopen zeker niet met even alleen maar een losse camera hier zit denk ik nog wel even een heel systeem achter een camera met blauwe lijnen zijn er wel trouwens
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Dit moet in een menu te zijn om te draaien moet je even zoeken maar er staat ergen camera mirror die moet je hebben
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kwam dit tegen http://www.auto-motor-und-sport.de/vergleichstest/nissan-qashqai-gegen-vw-tiguan-und-kia-sportage-kompakt-suv-im-vergleich-8337580.html 38 BilderZoom Nissan Qashqai gegen VW Tiguan und Kia SportageKompakt-SUV im VergleichDer Qashqai ist Nissans Topseller in Deutschland und Zweiter im Segment der Kompakt-SUV – nach dem VW Tiguan. Die Neuauflage, größer, edler und pfiffiger, soll noch mehr Kunden locken. Ein Vergleich mit Tiguan und Kia Sportage zeigt, wie seine Chancen stehen. DOWNLOADVergleichstest: Kia Sportage, Nissan Qashqai, VW Tiguan Artikel als Download (PDF) 2,00 € Ob sie wohl je einen zu Gesicht bekommen haben? Jenes teppichknüpfende Nomadenvolk nahe dem iranischen Fars, das auf den Namen Kaschgai hört? Vermutlich nicht – denn auch wenn NissansQashqai, seit 2007 auf dem Markt, von Beginn an mit Allradantrieb verkauft wurde, ist der SUV wohl eher City-Nomade als knochentrockener Wüstengänger. Mehr als einen auf Tastendruck zuschaltbaren Hinterachsantrieb und 18,2 Zentimeter Bodenfreiheit kann der 4,38 Meter lange Crossover nicht bieten. Zu wenig, um zu den Nomaden am Zagros-Gebirge vorzudringen. Und zu teuer ist Nissans Neuauflage sowieso. In der Tekna-Topversion und angetrieben von dem altbekannten 1.6 dCi mit 130 PS sind happige 33.450 Euro fällig. Für die ebenso wenig wüstentauglichen Allradler Kia Sportage 2.0 CRDi AWD und VW Tiguan 2.0 TDI 4Motion BMT gilt es mit 28.240 und 32.700 Euro deutlich weniger zu zahlen. Nissan Qashqai mit vier KamerasWer Nissan kennt, weiß aber: Tekna steht für Vollausstattung. So sind beispielsweise nicht nur 19-Zoll-Räder, LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik, Panoramadach, eine beheizbare Frontscheibe und Sitzheizung Serie. Auch das clevere Navi Connect samt DAB-Radio, ein Bündel an Assistenzsystemen inklusive Notbremse sowie den umsichtigen Around-View-Monitor gibt es ohne Zuschlag. Insbesondere letzterer ist wirklich gelungen. Mittels vier Kameras filmt der Nissan Qashqai sein Umfeld und gibt die Ansichten detailgetreu auf einem zweigeteilten Bildschirm wieder. Bordsteinnahes Rückwärtseinparken wird so zum Kinderspiel, und die mäßige Rundumsicht wird elektronisch entschärft. Kritik kassiert dafür die holprige Fahrwerksabstimmung – trotz ihrer großspurig titulierten aktiven Fahrkomfortregelung. Mittels fein dosierter Bremseinsätze soll der Nissan Qashqai störende Wankbewegungen selbstständig reduzieren – doch in der Realität verliert der Nissan auf Holperstrecken schnell die Ruhe, wippt deutlich nach und muss gezielt auf Spur gehalten werden. Zudem gelangen kurze Stöße kaum gefiltert zu den auf Teilledersesseln recht bequem reisenden Insassen. Sicherlich mit ein Grund: die dünnhäutigen 19-Zöller mit 225/45er-Bereifung. Wichtig für alle knausrigen Vielfahrer und Punktezähler: Da ein neuer Satz der mächtigen Pneus locker über 400 Euro mehr kostet als vergleichbare 17-Zöller, wirken sie sich zudem in der Kostenwertung negativ aus. Wenig überzeugend auch die elektromechanische Lenkung: Zu indirekt und rückmeldungsarm, trübt sie auf flotten Überlandtouren das Fahrvergnügen des Nissan Qashqais. Wer es dennoch einmal sportlicher angehen lässt, den bestraft ein hart eingreifendes ESP mit massivem Geschwindigkeitsentzug. Nissan Qashqai überzeugt mit sparsamen VerbrauchDas wiederum ist doppelt bedauerlich, da es dem Schaltgetriebe an Präzision und dem kernigen 1,6-Liter-Diesel untenrum an Schubkraft fehlt. Auch wenn laut Datenblatt schon ab 1.750 Touren 320 Newtonmeter anstehen, richtig los geht es erst 400/min später. Dann aber, dank eines wirkungsvoll eingreifenden elektronischen Sperrdifferenzials, unter allen Umständen umso vehementer. 100 km/h sind nach immerhin 10,9 Sekunden erreicht. Letztlich ist der 1.590 Kilo schwere Nissan Qashqai so kaum langsamer als der spurtfreudigere Kia (10,3 Sekunden). Der Verbrauch? Bei Werten zwischen 5,4 und 9,4 l/100 km dürfte der Qashqai-Fahrer wohl meist eine Sechs auf seinem wunderbar klar darstellenden TFT-Display erblicken. Sparsamer ist in diesem Vergleich keiner. Zappt der Fahrer mittels Lenkradwippe weiter durchs BC-Programm, bekommt er im Wechsel bis zu zwölf Infografiken serviert. Darunter auch per Kamera erkannte Verkehrszeichen, Navi-Pfeile oder Warnmeldungen der Assistenzsysteme. Beispielsweise der Bewegungserkennung, die mittels Sensoren und Kameras an Heck und Rückspiegel auf alles achtet, was hinter dem Nissan Qashqai so abgeht, und entsprechend Alarm schlägt. Warum wir das so hervorheben? Nun – weil der Nissan der Einzige in dieser Klasse ist, der solche Systeme leicht verständlich und bezahlbar anbietet. Ohne Schnickschnack – einfach, klar und deutlich. Ebenso wie die gut ablesbaren Rundinstrumente und das schnell rechnende Navigationssystem. Klasse auch: Neben großen Ablagen in allen vier Türen offeriert der Japaner ein tiefes Fach unter der Armauflage inklusive USB- und 12-Volt-Dose sowie einer kleinen darin eingesetzten rutschfesten Schatulle für Handy oder Schlüssel. Durchdacht präsentiert sich zudem das regulär 430 Liter fassende Heckabteil. Ausstaffiert mit einem zweifach geteilten Ladeboden, dessen stabile Platten sich auch vertikal aufstellen lassen, ist der Nissan Qashqai für den rutschfreien Transport von Taschen und Wasserkisten bestens gerüstet. Steht ein größerer Transport an, findet zudem die Laderaumabdeckung im Unterboden Unterschlupf. Bis zu 1.585 Liter kann der Qashqai dann bei umgeklappter Rückbank einpacken – theoretisch. Denn dem im Test größten Gepäckraum steht mit 440 Kilo die geringste Zuladung entgegen. Kia Sportage – Erwartung erfülltDa wirkt es fast wie Hohn, dass der sechs Zentimeter längere Kia nur 1.353 Liter an Gepäck, dafür aber 511 Kilo zuladen darf. Immerhin nimmt er standardmäßig 465 Liter mit, und unter dem massiven Ladeboden wartet ein vollwertiges 17-Zoll-Ersatzrad auf seinen Einsatz. VW Tiguan 2.0 TDI 4Motion BMT Nissan Qashqai 1.6 dCi 4x4 Kia Sportage 2.0 CRDi AWD Usermeinung 2 Bewertungen Ihre Meinung 54321 Bewerten Sie dieses Auto » Alle 2 Usermeinungen 5 Sterne50%1 4 Sterne50%1 3 Sterne0%0 2 Sterne0%0 1 Sterne0%0 Überraschend geräumig geht es im Innenraum zu. Sowohl in der Breite als auch beim Normsitzraum liegt der kürzlich geliftete Kia mit vorne. Lediglich im Fond kann das Dach den Köpfen zu nahe kommen. Die Insassen machen es sich derweil auf weichen Sitzen bequem, die mehr Seitenhalt bieten als das Nissan-Qashqai-Mobiliar. Und wer den Sportagevor dem Facelift kennt, dürfte beim Anblick des nun hochwertigeren Cockpits zugeben: Ja, die Aufwertung hat was gebracht. Nur die zu klein geratenen Anzeigen für Radio und Bordcomputer könnten Fahrer mit Sehschwäche nach ihrer Brille tasten lassen. Trotz seines sportlichen Auftritts ist der Allradler aber eines weiterhin nicht: ein heißer Dynamiker. Hierfür sorgen schon die leichtgängige, indirekte, aber im Vergleich zum Nissan Qashqai präzisere Lenkung sowie sein soft abgestimmtes Fahrwerk. Früh untersteuernd und mit deutlicher Seitenneigung, nimmt der 1,6 Tonnen schwere SUV daher flotte Kurvenfahrten lieber gemütlich in Kauf, federt und dämpft dafür sorgsam und lässt sein ESP im Ernstfall spät eingreifen. Herbe Kritik fängt sich der Kia im Kapitel Sicherheit ein. Die Koreaner statten ihren Topseller weder mit Verkehrszeichenerkennung noch mit dem inzwischen klassenüblichen Spurwechselassistenten aus, vor allem aber sind die Bremswerte von über 40 Metern nicht akzeptabel. Schade – denn im Vergleich zum Nissan Qashqai wirkt die Antriebseinheit deutlich stimmiger. So legt der Diesel leise und ohne Anfahrschwäche kräftig los, das Schaltgetriebe erfreut mit Präzision, und im Zwischenspurt aus hohen Gängen können dem Sportage weder Nissan noch VW folgen. Das einzige Manko der gelungenen Kombination offenbart sich an der Tankstelle: Mit einem Testverbrauch von 7,6 l/100 km liegt der ohne Start-Stopp-System ausgerüstete Zweiliter-Diesel über seinen Konkurrenten, Nissan Qashqai und VW Tiguan. Den Mehrverbrauch macht der Kia dagegen mit dem niedrigsten Einkaufspreis (28.240 Euro) und seiner siebenjährigen Garantie wieder wett. Allerdings – das sollte jeder beim Kauf bedenken: Extras wie Navi oder elektrisch verstellbare Sitze verknüpft Kia mit der 3.600 Euro teureren Ausstattungslinie Vision. VW Tiguan – Sanftmütiges Fahrwerk und kräftige Bremse führen zum SiegAch ja, der Tiguan. Oft schon hat sich Deutschlands beliebtester SUV zahlreicher Angriffe erwehren müssen. Doch bis auf seinen hohen Preis (32.700 Euro) und sein überteuertes Uralt-Navi (2.060 Euro), das weder mit klarer Kartendarstellung noch schneller Rechnerleistung glänzt, steht der hochbeinige Wolfsburger auch in diesem Vergleich gegenüber seinen Konkurrenten, Nissan Qashqai und Kia Sportage, wieder bestens da. Einfach einsteigen, wohlfühlen, losfahren. Vom kultivierten 140 PS starken Diesel ist ebenso wenig zu hören wie von Wind- oder Abrollgeräuschen. Der Spurt von null auf 100 km/h ist nach 10,4 Sekunden erledigt, und der Testverbrauch hält sich mit 7,4 l/100 km in Grenzen. Hier macht sich sein etwas unpräzises und Bluemotion-gemäß lang übersetztes Sechsganggetriebe durchaus bezahlt. Nachteil: Im Elastizitätsduell verliert der 1,7 Tonnen schwere Allradler mächtig Punkte. Will man es fahrdynamisch mal wissen, unterstützt der gekonnt neutral abgestimmte Tiguan dies mit klasse Sportsitzen sowie einer präzisen, zielgenauen Lenkung. Das mit feinfühlig eingreifenden Adaptivdämpfern ausgerüstete Fahrwerk (1.115 Euro) fängt nahezu jegliche Unbill sauber ab und dürfte für gelassen dreinblickende Passagiere sorgen. Im Gegensatz zu den modisch gestylten SUV aus Asien, Nissan Qashqai und Kia Sportage können Mitfahrer im Tiguan auch wirklich was sehen und sich richtig ausbreiten. Die Fensterflächen sind groß, das Raumangebot üppig, und je nach Bedarf können die Fondinsassen die Neigung der um 16 Zentimeter längs verschiebbaren Rückbank verstellen. Zudem verfügt nur der Tiguan über zusätzliche Luftausströmer im Fond. Hinter der straff gepolsterten Rückbank ist Platz für 470 Liter Gepäck. Da bis zu 577 Kilo zusätzlich mitreisen dürfen, lässt sich das Volumen im Gegensatz zum ähnlich geräumigen Nissan Qashqai auch tatsächlich nutzen. Eine hohe Innenkante stört allerdings die lockere Beladung. Abhilfe schafft ein Ladeboden, den sich VW, wie viele weitere Extras, bezahlen lässt (175 Euro). Die magere Serienausstattung hindert den wie gewohnt sorgfältig verarbeiteten Tiguan dennoch nicht daran, diesen Vergleich mit reichlich Punkteabstand zu gewinnen. Dem clever auftretenden und deutlich verbesserten Nissan Qashqai fehlt noch ein sanftmütigeres Fahrwerk und dem günstigen Sportage eine kräftiger zupackende Bremsanlage und mehr Sicherheits-Features. Nissan Qashqai - Viel Infotainmemt für wenig AufpreisWow, da kann man nicht meckern: Gerade einmal 800 Euro verlangt Nissan für die neueste Generation der Navigation Connect, die mit Bluetooth- Freisprecheinrichtung, CD-Player, DAB-Radio und Rückfahrkamera üppig ausgestattet ist. Die Bedienung erfolgt im Nissan Qashqai über Direkttasten und einen etwas milchigen Touchscreen. In Listen wie Musikarchiven oder Telefonbüchern kann zudem per Drehregler gescrollt werden. Eine Spracheingabe fehlt hingegen. Dank großer Berührungsfelder und logischer Menüs klappte die Bedienung dennoch auf Anhieb. Ebenfalls problemlos ließen sich die Test- Handys von Apple und Samsung verbinden: So koppelte sich Connect binnen Sekunden, ohne dass Code-Nummern eingeben werden mussten. Die im Smartphone gespeicherte Musik ließ sich via Bluetooth oder USB-Eingang abspielen, Album-Cover wurden jedoch nur bei einer Kabelanbindung übertragen. Darüber hinaus beeindruckte die Navigation mit übersichtlicher Kartengrafik, schneller Routenberechnung und präzisen Abbiegehinweisen samt Zusatzpfeilen zwischen den Instrumenten. Verkehrshinweise kommen jedoch vom lahmen TMC-Service, ein zeitgemäßer Live-Staumelder fehlt. Beim Thema Online-Anbindung gibt es ohnehin noch reichlich Luft nach oben. Um eine Connect-App, die auf dem Handy gespeichert wird, nutzen zu können, müssen sich Nissan-Qashqai-Besitzer erst durch eine zähe Anmeldeprozedur auf der Nissan-Homepage quälen. Als Lohn der Mühe winken dann derzeit ganze zwei Apps: Neben einem abgespeckten Facebook-Account gibt es lediglich eine Google-Suche. Vernetzung ausbaufähigAngesichts von Preis und Ausstattung lassen sich kleinere Schwächen wie die fehlende Sprachbedienung im Nissan Qashqai verschmerzen. Allerdings bleibt zu hoffen, dass Nissan die kargen Online-Funktionen bald um sinnvolle Apps erweitert.
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verbruik lag constant op 8.2 ik vind dat niet echt slecht voor zo een dikke motor en zware wagen de awd zorgd voor een strak stuur gedrag niet vervelend of vervelende bijgeluiden wimis kan je vertellen hoe hij het in het terrein doet
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het was ook een hele leuke dag en we mochten ook nog eens met een hele coole auto rijden ook wat een schitterende wagen zeg heb maar weinig min puntjes ontdekt en ja ik heb dus geen gereedschap nodig voor bepaalde dingen maar alles is weer netjes terug op de plek en ook van het ofroad avontuur is geen blijvend letsel door ontstaan
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voor een autobeet is dat een mooi cijfer gefeliciteerd
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er zijn in het rio topic meerder oplossingen te vinden van het vast zetten van de navigatie hier onder een paar voorbeelden mooi op een blokje hout beetje leer er omhen en je steekt hem zo in je munten bakje of een stukje plexiglas tussen je bakje en radio front en dan kan je daar het voetje op plakken of op een houder die je onder je radio front plaatst http://www.ebay.nl/itm/KUDA-Consolla-di-Navigazione-adatto-per-Kia-Rio-a-09-2011-/131231674434?pt=LH_DefaultDomain_101&hash=item1e8e047042&_uhb=1 http://www.ebay.nl/itm/KUDA-Telefon-Konsole-passend-fur-Kia-Rio-09-2011-/130717575300?pt=Konsolen_Halter&hash=item1e6f5fe884&_uhb=1
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Over een beetje roest op die steun zou ik me geen enkele zorgen maken voir dat dit ooit is door geroest ben je zeker 50 jaar verder als het niet langer is als je de auto graag wilt hebben kan je natuurlijk altijd vragen of ze de steun even willen ontroesten en een laagje nieuwe verf er op doen maar voor de werking maakt her niets uit het is ooj gemaakt van gietijzer dit roest aan de oppervlakte nu eenmaal wat sneller
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antenne op de venga is volgens mij de zelfde als op de rio en volgens mij dus versterkt
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Owww hahaha ja analfabeet he dacht eigenlijk dat je mis hed getypt maar nu je het zegd snap ik hem maar het verbaast me niet zo dat het er niet zit wel jammer anders was het plug en play en nu zul je zelf aan de bak moeten
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Je bedoeld in de picanto ??? In de rio is alles netjes aanwezig ( wel erg goed weg geplakt dat wel)
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ik denk dat je je vraag beter in een eigen topic kunt stellen deze gaat over werk plaats handboeken dan maak je ook meer kans op een juist antwoord
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op me werk ook nog een keer gestemd ts een beetje een oneerlijke strijd nu zo veel stemmen als je al hebt (geweldig ik hou er van die bjorn zal wel balen )
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topic even opgeschoond kan er nu weer terug gegaan worden naar waar het om te doen is het aansluiten van de stuurverwarming
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Dank je was weer gezellig uitleg hoort er gewoon bij vind ik altans hoop dat je er een hoop plezier van gaat krijgen en ja wel jij had weer een inbouw uurtje met grote rond leiding En waarschijnlijk tot de volgende keer
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Nou ik vind het heerlijk zeker in de winter eerst je raampjes krabben en dan als je in stapt met verkleumde handjes heerlijk een warm stuur beet pakken stoel verwarming aan en het liefst stap ik dan niet meer uit ;-)
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Als je even je stuurcolom kapoen er even afhaalt kan je vrij snel zien of de missende stekkers daar aanwezig zijn Bij mij waren ze daar opgeknoopt
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